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Die
bekannte
Stadt
mit
Geschichte
zurück
Alicante
ist
eine
Stadt
mit
einer
dreitausendjährigen
Geschichte.
Um
sie
zu
verstehen
und
zu
genießen,
sollten
Sie
nicht
nur
ihre
Gegenwart
sondern
auch
ihre
Vergangenheit
betrachten.
Vertiefen
Sie
sich
ein
wenig
in
die
Eigenarten
dieser
Stadt
und
ihrer
Einwohner.
Die
ersten
Siedlungen
in
dem
Gebiet
wurden
um
die
Hänge
vom
Benacantil-Berg
angelegt,
auf
dem
heute
die
Burg
von
Santa
Bárbara
steht,
die
den
Vorteil
hatte,
nahe
am
Meer
zu
liegen
und
dies
mit
dem
Schutz
des
umgebenden
Landes
kombinierte.
Mit
dem
Einmarsch
der
Mauren
wurde
die
heutige
Stadt
unter
dem
Schutz
der
Burg
gebaut.
Alfonso,
später
der
10.,
bekannt
als
der
Weise,
eroberte
die
Stadt
1246
für
die
Castilianische
Krone,
und
1308,
verleibte
Jaime
II
Alicante
in
das
Königreich
Valencia
ein.
Parks
&
Plätze
in
Alicante
Der
Canalejas-Park
ist
der
älteste
Park
der
Stadt.
Er
wurde
1886
von
dem
Architekten
González
Altés
konzipiert.
An
seinen
Eingangspforten
wachen
steinerne
Löwen
und
Hunde.
In
ihm
gibt
es
einige
spektakuläre
hundertjährige
Fici,
ein
kleines,
von
Daniel
Bañuls
zu
Ehren
des
alicantiner
Schriftstellers
Carlos
Arniches
errichtetes
Denkmal,
eine
in
Stein
gehauene
Landkarte
Spaniens
und
mehrere
kleine
Brunnen
zu
entdecken.
Am
südlichen
Ausgang
der
Stadt
zieht
sich
am
Meeresufer
ein
Palmenwald
hin,
der
als
natürliche
Filmkulisse
gedient
hat
und
heute
eine
der
ansprechendsten
Grünzonen
Alicantes
ist,
der
Park
El
Palmeral.
In
ihm
finden
sich
Wasserfälle,
Teiche,
einheimische
Pflanzenarten,
Kinderspielplätze,
eine
Cross-Cycle-Bahn,
ein
Auditorium,
Spazierwege,
ein
Café
usw.
Der
östliche
Abhang
des
Hügels,
an
dem
sich
die
Burg
von
San
Fernando
befindet,
wird
von
dem
Erlebnispark
Parque
Temático
del
Monte
Tossal
eingenommen.
Auf
einer
in
Stufen
angelegten
Fläche
von
63
000
Quadratmetern
verteilen
sich
Anlagen
für
Minigolf
und
Petanca,
eine
Rollschuhbahn,
ein
gigantisches
Schachspiel,
ein
Sportplatz,
eine
Radfahrbahn,
eine
Felswand,
an
der
man
das
Klettern
lernen
kann
usw.
Dabei
ist
die
gesamte
Anlage
ein
einziger
großer
Aussichtspunkt
auf
Stadt
und
Meer.
Weitab
vom
Zentrum,
im
nordöstlichen
Teil
der
Stadt,
liegt
das
größte
Erholungsgebiet,
der
Parque
de
Lo
Morant,
mit
Spazierwegen,
Spielen,
Freiluftauditorium
usw.
Die
grüne
Lunge
der
Stadt
ist
aber
ohne
Zweifel
der
Monte
Benacantil,
der
an
seiner
Schattenseite
von
einem
dichten
Wald
aus
Pinien
und
einigen
Eukalyptusbäumen
bewachsen
ist.
Er
befindet
sich
mitten
im
Zentrum
und
ist
auf
die
Avenida
Jaime
II
und
die
Calle
Vázquez
de
Mella
ausgerichtet.
Folgt
man
der
Straße,
die
zur
Burg
von
Santa
Bárbara
hinaufführt,
kann
man
von
dort
aus
verschiedene
Aussichtspunkte
erreichen,
die
zwischen
den
Pinienhainen
Panoramablicke
freigeben.
An
einem
der
Abhänge
des
Berges,
der
unmittelbar
an
die
Altstadt
grenzt,
wird
in
südöstlicher
Richtung
der
innovative,
von
den
französischen
Architekten
Marc
Bigarnet
und
Frédéric
Bonnet
entworfene
Parque
de
La
Ereta
angelegt.
Die
beiden
sind
die
Gewinner
des
europäischen
Architekturwettbewerbs
‘EUROPAN’.
Es
soll
eine
rauhe,
in
Terrassen
angelegte
Grünzone
mit
einheimischen
Pflanzen
entstehen,
bei
deren
Wahl
auch
die
Farbe
eine
Rolle
gespielt
hat.
Es
wird
Bäume,
Sträucher,
schattige
Wege,
Brunnen
mit
Trinkwasser,
einen
Kiosk
mit
Pergola
und
eine
Cafeteria
geben.
Die
Fläche
soll
auch
für
Aufführungen
im
Freien
dienen.
Eine
Aula
für
vielfältige
Zwecke
und
andere
Gebäude
sind
vollkommen
in
die
natürliche
Umgebung
integriert.
Die
beliebteste
Promenade
Alicantes
ist
zweifellos
die
Explanada
de
España.
Sie
liegt
über
der
ehemaligen
Hafenmole
und
entstand
1867
nach
den
Plänen
des
Stadtarchitekten
José
Guardiola
Picó.
Der
dreifarbige
Marmorboden
in
den
Tönen
Alicante-Rot,
Elfenbein
und
Marquina-Schwarz,
der
die
Promenade
heute
schmückt,
wurde
1958
gelegt.
Er
setzt
sich
aus
6
600
000
Bausteinen
von
4
x
4
cm
Größe
zu
einem
gigantischen,
fast
einen
halben
Kilometer
langen
Mosaik
zusammen.
Vier
Palmenreihen
begrenzen
eine
Mittelpassage
und
zwei
seitliche
führen
im
Osten
zu
einem
gewaltigen
Brunnen
aus
dem
Jahr
1960.
Sein
Urheber,
Carlos
Buigas,
hat
auch
die
Brunnen
am
Montjuich
in
Barcelona
entworfen.
Neben
dem
alicantiner
Exemplar
befindet
sich
eine
moderne
Skulptur
von
Carlos
García
Muela,
mit
dem
Titel
‘Torso
des
Agamemnon’
(1999).
Im
Westen
erhebt
sich
das
1914
zu
Ehren
Canalejas
erbaute
Denkmal
des
alicantiner
Bildhauers
Vicente
Bañuls.
Es
gibt
noch
weitere
Promenaden
am
Sporthafenbecken,
die
ebenfalls
von
Palmen,
allerdings
niedrigeren,
gesäumt
sind.
Die
Uferpromenade
Conde
de
Vallellano
verläuft
parallel
zur
Explanada
ebenso
wie
die
nach
Francisco
Tomás
y
Valiente
benannt
Mole
mit
den
‘Treppen
der
Königin’.
Ihr
gegenüber,
im
Wasser,
steht
eine
Skulptur
von
Esperanza
d’Ors
(1999)
mit
dem
Titel
Die
Rückkehr
des
Ikarus
mit
seinem
Surfflügel.
Parallel
zum
Canalejas-Park
verläuft
die
Avenida
Almirante
Julio
Guillén
Tato
und
die
daran
angrenzenden
Gärten
des
Pedro
Herrero
mit
einer
Büste
dieses
wohltätigen
alicantiner
Kinderarztes,
der
selig
gesprochen
werden
soll.
Die
Plaza
del
Puerto
Viejo
liegt
zwischen
der
Sportmarine
und
dem
Postiguet-Strand.
Ihr
Boden
ist
dem
der
Explanada
nachgebildet.
Auf
ihr
sind
die
neoklassizistischen
Säulen
der
ehemaligen
Marinekommandatur
erhalten.
Ein
1999
errichtetes
Monument
von
Juan
Bordes
trägt
den
Titel
“Mann
und
Frau”.
Außerdem
befindet
sich
eine
kuriose
Sonnenuhr
auf
dem
Platz.
Über
den
Stadtkern
verteilen
sich
unzählige
Plätze,
einige
davon
alt
und
verwinkelt,
andere
modern,
von
großzügigem
Zuschnitt.
Zur
ersten
Sorte
gehört
die
Plaza
de
la
Santísima
Faz,
an
der
Rückseite
des
Rathauses,
die
schon
im
16.
Jahrhundert
öffentliche
Einrichtungen
beherbergte.
Ihr
gegenwärtiger,
aus
jüngster
Zeit
stammender
Grundriss
ist
unregelmäßig.
Die
meisten
ihrer
Bauwerke
gehen
auf
das
19.
Jahrhundert
zurück,
einige
wurden
allerdings
Mitte
des
zwanzigsten
Jahrhunderts
abgerissen.
Ein
kleiner
Brunnen
stammt
aus
dieser
Zeit.
Es
ist
eine
allegorische
Darstellung
der
Heiligen
Veronika,
die
das
göttliche
Antlitz
Christi
hält.
Bemerkenswert
ist
die
Reproduktion
des
alten
Stadtwappens,
das
nicht
mit
dem
1941
bewilligten
übereinstimmt.
Zu
den
älteren
Plätzen
gehört
außerdem
die
Plaza
de
Gabriel
Miró,
die
schon
im
16.
Jahrhundert
erwähnt
wurde.
Damals
hieß
sie
aufgrund
ihrer
Nähe
zum
Meer
Plaza
de
las
Barcas.
1918
errichtete
man
auf
ihr
einen
von
Vicente
Bañuls
entworfenen
monumentalen
Brunnen
und
1935
kam
eine
von
José
Sempere
geschaffene
Büste
des
berühmten
alicantiner
Prosaschriftstellers,
nach
dem
der
Platz
benannt
ist,
hinzu.
Hundertjährige
Fici
stellen
eine
botanische
Kuriosität
dar.
Auch
die
Plaza
de
Calvo
Sotelo,
die
im
16.
Jahrhundert
angelegt
wurde,
hat
eine
lange
Tradition.
1874
erhielt
sie
eine
Gartenanlage
und
zehn
Jahre
später
errichtete
man
hier
die
Büste
des
Gouverneurs
Barrejón,
dem
ebenfalls
heroischen
Nachfolger
Quijanos
zur
Zeit
der
Choleraepidemie
1854.
In
ihrem
Zentrum
erhebt
sich
das
von
Vicente
Bañuls
geschaffene
Denkmal
zu
Ehren
Eleuterio
Maisonnaves,
das
1895
im
Gedenken
an
den
bedeutenden
alicantiner
Politiker,
Bürgermeister,
Begründer
der
städtischen
Sparkasse
und
des
Pfandhauses
und
Staatsminister
während
der
Ersten
Republik,
errichtet
wurde.
Die
so
genannte
Plaza
Nueva
entstand
im
Widerspruch
zu
ihrem
Namen
bereits
im
19.
Jahrhundert,
hat
allerdings
im
Laufe
des
20.
Jahrhunderts
einige
Veränderungen
erfahren.
Zu
Beginn
der
achtziger
Jahre
wurden
die
1932
entstandenen
Gärten
entfernt.
1998
erhielt
der
Platz
mit
dem
Mittelmeeraquarium,
in
dem
man
die
häufigsten
mediterranen
Arten
betrachten
kann,
ein
neues
Gesicht.
Der
prototypische
moderne
und
runde
Platz
des
1915
entstandenen
Baugebiets
Ensanche
trägt
den
Namen
Plaza
de
Los
Luceros.
In
seiner
Mitte
befindet
sich
der
größte
Brunnen
der
Stadt
mit
dem
offiziellen
Namen
‘Levante’,
obschon
er
vom
Volk
von
jeher
‘Der
Pferdebrunnen’
genannt
wurde.
Es
ist
das
größte
Werk
Daniel
Bañuls
und
wurde
1930
fertiggestellt.
Dort,
wo
die
vier
großen
Avenidas
(Maisonnave,
Aguilera,
Salamanca
und
Oscar
Esplá)
aufeinander
treffen,
befindet
sich
ein
offener,
in
jüngster
Zeit
entstandener
Platz,
die
Glorieta
de
la
Estrella.
In
ihrem
Zentrum
steht
eine
bewegliche,
von
einem
Brunnen
umgebene
Skulptur
Eusebio
Semperes
mit
dem
Titel
‘Wie
ein
Stern’.
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Alicante
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Méndez
Núnez,
23
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Urlaubsstimmung
nach
Hause
holen?
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Problem,
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sich
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die
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